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Kran-Schein Ausbildung nach BGG 921 in unserem Schulungszentrum

Krane besitzen ein besonders hohes Gefahrenpotential. Die meisten Schäden und Unfälle sind zudem auf eine unsachgemäße Bedienung der Krane zurückzuführen. Ausgebildete Kranführer beherrschen nicht nur ihren Kran sicher, sie arbeiten wesentlich effektiver und genauer. Unternehmer sollten aus diesen Gründen nur Kranführer mit gründlicher und umfassender Unterweisung und Kranschein einsetzen.

Die BG-Grundsätze in BGG 921 bestimmen, dass „eine gründliche und umfassende Unterweisung von Personen, die mit dem selbständigen Führen von Kranen beauftragt werden sollen“ erforderlich ist. „Verantwortlich für Auswahl und Unterweisung der Turmdrehkranführer ist der Unternehmer, der den Kranführer (schriftlich) mit dem Führen des Kranes beauftragt.“

Ein Kranführer benötigt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und gute Fachkenntnisse!

Laut Statistik hat jeder vierte Kranunfall seinen Ursprung darin, dass der Kranführer unzureichend ausgebildet wurde. Der Kranführerschein ist unerlässlich für den sicheren Betrieb eines Krans.


Für den Arbeitnehmer bedeutet diese Weiterbildung eine zusätzliche Qualifikation - für das Unternehmen weniger Unfälle und damit weniger Stillstand seines Betriebes.

Ziel der Weiterbildungsmaßnahme ist es, das Verantwortungsbewusstsein und die Fachkenntnisse der Arbeitnehmer zu steigern. Das Unternehmen erreicht durch die Reduzierung der Unfälle eine Kostenersparnis.


Was ist unter einem Kran zu verstehen?

  • Ein Kran ist ein Hebezeug, das eine Last mit einem Tragmittel, z.B. mit einem Kranhaken, hebt und mindestens in eine Richtung bewegen kann.